Biographie

 1978

christianS wird als Sohn von Markus und Elisabeth Schaad geboren. Sein Vater unterrichtet als Primarlehrer. Im Hause Schaad wird viel gesungen. Die Mutter spielt Flöte, der Vater Klavier und Gitarre.

1988 

christianS nimmt klassischen Klavierunterricht bei Susanne Möhring an der Musikschule Köniz. Bald beginnt er sich für Pop-, Rock- und Jazzmusik zu interessieren. Er wechselt zum Pianisten Willy Schnyder (JazzHorchEster, diverse Musiktheater).

Er erhält seine erste Jazz-CD (Keith Jarrett Trio). Der Stil des  Meisters prägt christianS über viele Jahre.

 1994

Nach der Volksschule macht er die Ausbildung zum Primarlehrer  in Bern. Dort hat er klassischen Unterricht bei Jürg Lietha.

In dieser Zeit sammelt er seine ersten Erfahrungen im Bandspielen. Er hört Musik vieler zeitgenössischer Jazzinterpreten (Michel Camillo, Ahmad Jamal, Joshua Redman usw).  

 1998

Er schreibt und arrangiert Stücke für die Band Pot Pourri. Die Band hat Auftritte im Haberhuus Köniz und im Gaskessel Bern.

Mit den CD’s Tutu und Amandla von Miles Davis entsteht seine Liebe zu einem improvisierten Jazz-Funk-Rock. Die Musik des Trompeters wird für ihn zum wichtigen Gradmesser.

 1999

 Mit dem Abschluss am Lehrerseminar hat er ein Engagement bei der Band Raï-X von Samir Essahbi (voc, perc). Dies bietet ihm erstmals die Gelegenheit in einer professionellen Band an grösseren Konzerten (Jazzfestival Montreux, Uhuru-Festival Weissenstein, Boa Luzern)     mitzuspielen.

Er startet ein Studium an der Jazzschule Luzern. In den folgenden Jahren ist er in verschiedenen Bands engagiert (u.a. shadow warriors und Johannes Walter Quintett). Er nimmt Stunden bei Simon Nabatov, Thierry Lang, Hans Feigenwinter, Chris Wiesendanger, Elena Szirmai und Christoph Baumann. Er ist fasziniert von der Rhythmuslehre durch Willy Kotoun. Im Übrigen beeinflussen ihn der Bassist Heiri Känzig und der Trompeter Lars Lindval in seiner Auffassung von Musik.    

Besonders das Pianospiel von Herbie Hankock ist für christianS  immer wieder von grosser Bedeutung.

Er gründet die Band Triock mit Christian Bosshard (dr, Lunik), Simon Kaufmann (b, Made in mind) und Kathrin Künzi (voc). Er hört viel Popmusik. Seine Lieblingsinterpreten sind Erykah Badu, The Roots und Sting.

 2001

Daneben spielt er in der Band von Claudio Pini (steel pan, Pini five) mit Klaus Widmer (sax, HornKnox), Michael Hodel(b) und Adrian  Wyss (dr) an den Stanser Musiktagen, im Moods Zürich, am Jazzfestival Montreux, bei Be-Jazz in der Dampfzentrale und auf der Expo-Bühne in Neuchâtel.

Im 2. Studienjahr macht er Bekanntschaft mit dem Gitarristen Vieng Pham (Vieng Pham in between). Pham komponiert schöne Melodien und seine Stücke bieten Raum zur Improvisation. christianS spielt in seiner Gruppe mit Michael Häfliger (b), Marc Stämpfli (dr, Yellow Tone), Martin Dahanukar (tp), Willy Kotoun (perc), Samuel Joss (b) und Peter Horisberger (dr, alle Martin Dahanukar Ensembles). Auf einer Schweizer Tournee treten sie im Musig-Bistrot Monbijou Bern, im Inox Baden, in der Alten Mühle Dübendorf, in der Jazzkantine Luzern und bei Sarnen Jazz auf.

Er hört zum ersten Mal Joe Zawinul an einem Konzert. Er ist begeistert von der Musik des bereits 70 jährigen Pianisten.

2003

Im Sommer beendet er seine Studien in Luzern. Sein Diplomkonzert bestreitet er mit Ch. Schaad and Band und den Musikern Vieng Pham (g), Werner Woodtli (b) und Marc Jundt (dr, Marc Jundt’s  Kalabuleband). Die Band löst sich ein halbes Jahr nach dem Stundienende auf.

2004

Im folgenden Frühling ruft der Schlagzeuger Stefan Bolliger die Band Pot Pourri ins Leben zurück. christianS, alle ehemaligen Mitglieder (Dirk Oesch sax, Marc Stucki sax, Stefan Mathys g, Bänz Bessire b) und Mike Stähli (perc) schliessen sich an. christianS kann so eigene    Kompositionen, die über die Jahre entstanden sind, ausprobieren und zur Aufführung bringen. Die Band spielt etliche private und öffentliche Konzerte im Raum Bern (z.B. auf der Ono-Bühne Bern).

In der Zeit wächst sein Interesse für die Musik von Prince. An Konzerten hört er Maceo Parker, Candy Dulfer und andere Mitstreiter der aktuellen Prince-Band. Im Weiteren ist er von der Musik Stevie Wonders, der Karibikgruppe Kassav’, des italienischen Musikers Zucchero und der jungen R’n B-Sängerin Corinne Bailey Rae speziell angetan.

 2007

 Das Konzept für christianS (music) entsteht. Er jammt mit verschiedenen Musikern, die er zum Teil aus früheren Projekten kennt. Man beginnt zu proben und studiert kurzer Hand ein Repertoire von ca. 30 Songs ein. Man hat einige private Auftritte und die Gelegenheit viermal in Montreux bei After Work Jazz im Hotel Suisse-Majestic zu spielen. Mit von der Partie sind Thierry Lüthi (sax, Who the funk), Ursula Schaad (flute, als spezial guest), Pinto Galli (bass, Jones), Maik Stähli (perc) und Stefan Bolliger (drums).

Im Sommer besucht christianS die Surprise night, das erste Konzert von Prince am Jazzfestival Montreux. Er ist beeindruckt wie     abwechslungsreich der Popstar sein Programm gestaltet und wieviel Spielraum er der Improvisation lässt.

Die neue CD von Prince, die Musik von Amy Winehouse, John Legend und Alicia Keys inspirieren christianS zu neuen Stücken. Er beschäftigt sich zudem mit Hip-Hop und Rap. Er hört ältere Aufnahmen (Doobap von Miles Davis, Illmatic von Nas) und aktuelle Musik von Easy Mo Bee, 50 Cent, Wyclef Jean, Jay-z usw.

   
   
   
   
   
   
   

  

 
 
 

 

 

 

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